RTP
RTM
GFK
CFK
Vakuumgießen
RIM

Vakuumform-Folien-Prozess
Bild Nr.: 178
Verfahren:
Von 3D-Dateien oder einem Modell wird eine Abformwerkzeug erstellt. Mittels einer Folie wird Das Verfahren eignet sich vor allem für die Produktion von kleinen und Mittelgrossen Serien die als Serie zum Einsatz kommen können.
Geeignet für:
Prototypen, An- und Auslaufserie für Druckguß, Komplizierte Formgestaltung, dick und dünn, Hohe Maßgenauigkeit, Maßhaltige Anlageflächen für die Erstaufspannung, Gute Oberflächenbeschaffenheit, Dekorative Fläche (Lackierung), Gute Reproduzierbarkeit, Keine Formschräge notwendig, Weniger Nachbearbeitung, Verhältnismäßig niedrige Modellkosten, Kurze Liefertermine, Kleine Stückzahlen Branchen:
Automobilherstellung und Zulieferer, Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Allgemeine Maschinenbau, Verpackungsindustrie, Nahrungsmittelindustrie, Architektur….
Genauigkeit:
Toleranzen
Von Bis (mm) 01-06 ±0,14 // 06-10 ±0,18 // 10-18 ±0,22 // 18-30 ±0,28 // 30-50 ±0,32 // 50-80 ±0,38
Dieses Verfahren wird Sie begeistern!
 
VAKUUMGIESSEN
Bild Nr.: 14
Verfahren:
Das Vakuumgießen ist eine Abformtechnik zur Herstellung von Kunststoffteilen, welches z.B. RTP (Rapid Thermal Process) Prototypen, Lasersinter-Prototypen, Stereolithographiemodelle oder Frästeile als Urmodell nutzt. Die Vervielfältigung erfolgt in Silikonformen mit seriennahen Kunststoffen (Polyurethan-Gießharzen).
Ein Modell oder Prototyp wird mit flüssigem Silikon umgossen und nach dem Aushärten des Silikons aus der Form entnommen. Die Form wird dann unter Vakuum mit PU-Harzen gefüllt. Mit diesem Abformverfahren können komplizierteste Prototypen und Bauteile in Klein- oder Vorserien gefertigt werden - sehr schnell, präzise und seriennah. Harz-Typen mit unterschiedlichsten Eigenschaften von weich bis hart, diversen Beständigkeiten oder hybrid mit Hart- und Weichkunststoffen sind möglich. Geignet für:
Alle Werkstoffe und Formen, für eine begrenzte Stückzahlproduktion, eingeschränkte Größe der Teile.
Genauigkeit: Je nach Materialverwendung der zu produzierenden Teile.


 
Metall-Feingussverfahren
Bild Nr.: 170
Verfahren:
Zur Herstellung metallischer Bauteilen werden hochpräzise Wachsmodelle mit einer millimeterdünnen Keramikschicht überzogen und gebrannt. Eingegossen wird dann anstelle des herausgeflossenen Wachses der Metallguss, meistens Aluminium.
Geignet für:
Die in diesem Verfahren in kleinen Serien hergestellten Metallgussteile.
Genauigkeit: Die Qualität, ist mit jener von Druckgussteilen vergleichbar


 
Niederdruckgiessen
Bild Nr.: 169
Verfahren:
Von einem Modell wird eine Abformung in Silikon, Kunstharz oder Aluminium gemacht. In die so erzeugte Form hinein wird mit wenig Druck RUR-2K gegossen.
Geignet für:
Das Verfahren eignet sich vor allem für die Produktion von kleinen und mittelgrossen Serien. Alle Werkstoffe und Formen, für eine begrenzte Stückzahlproduktion, eingeschränkte Größe der Teile.
Genauigkeit: Je nach Materialverwendung der zu produzierenden Teile.


 
Muster-/Prototypenbau-/Modellbau

Die Voraussetzung!

So gut wie die Modell sind können später auch nur die Teile sein!

 
Letzte Aktualisierung:
Am Samstag, 28.05.2005 um 10:03 Uhr

 

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